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 (Archiv: Vogel Business Media)
CHROMATOGRAPHIE

Methodenoptimierung in der HPLC

Das wichtigste Werkzeug bei der Methodenentwicklung in der HPLC ist die Selektivität der stationären Phase. Deren Stellenwert ist allein an der Anzahl kommerziell verfügbarer RP-Phasen abzulesen. Derzeit liegt die Zahl bei 750 und jährlich kommen neue Packungsmaterialien hinzu.

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Abb.1: Die Planeten-Kugelmühlen von  Retsch gibt es mit einer, zwei und vier Mahlstellen. Sie ermöglichen Kolloidvermahlungen mit Partikelgrößen unterhalb von einem Mikrometer. (Archiv: Vogel Business Media)
PROBENVORBEREITUNG

So klein wie möglich

Die Herstellung von Nanopartikeln, deren Größe im Bereich von 1 Mikrometer und kleiner liegt, ist in vielen technischen Bereichen auf dem Vormarsch. Eine Möglichkeit der Herstellung ist die Feinstvermahlung mit Planetenkugelmühlen.

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Anbieter zum Thema

Die Flusssysteme rund um den Viktoriasee und die beiden ursprünglichen Vorfahren aus dem Nil- und dem Kongo-Einzugsgebiet sowie ein Teil der rund 700 aus ihnen hervorgegangenen Arten, 500 davon allein im Viktoriasee. (Ewag)
500 Buntbarscharten im Victoriasee

Buntbarsche: Spezialisierung führt zu extremer Artenvielfalt

Nicht weniger als 500 neue Buntbarsch-Arten – farbige Verwandte des europäischen Flussbarsches – sind im ostafrikanischen Viktoriasee in den letzten 15.000 Jahren entstanden, ein Rekord in der Tier- und Pflanzenwelt. Forscher der Eawag und der Uni Bern haben jetzt dieses Evolutions-Rätsel gelöst und erstmals bewiesen: Als die Verhältnisse passten, hat die früher erfolgte Kreuzung zweier entfernt verwandter Buntbarscharten aus dem Nil- und dem Kongo-Einzugsgebiet diese explosionsartige Artbildung ermöglicht.

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Bildergalerien

Das Fluoreszenzsignal von zwei Proben kann sich überlagern und unter die Beugungsgrenze fallen. Durch die Möglichkeit, einzelne Sonden abzubilden, kann man die Position sehr viel genauer rekonstruieren.  (Bild: Uni Heidelberg)
Fluoreszenzmikroskopie

Chemische Reaktionen machen zelluläre Strukturen sichtbar

Forscher des Physikalisch-Chemischen Instituts und des Exzellenzclusters „CellNetworks“ der Universität Heidelberg haben eine neue Methode entwickelt, bei der anstelle von lichtabhängigen Prozessen chemische Reaktionen zum Einsatz kommen, um zelluläre Strukturen für hochauflösende lichtmikroskopische Untersuchungen zu markieren. Diese Methode soll neue Anwendungsgebiete für die Fluoreszenzmikroskopie ermöglichen.

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Künstlerische Ansicht von KELT-9b und seinem Zentralstern KELT-9. (Ausschnitt) (© NASA/JPL-Caltech )
Exoplanet der Extreme mit besonderer Atmosphäre

Seltene Erden im Sternbild Schwan

Der Exoplanet KELT-9b ist der bislang extremste der sogenannten „heißen Jupiter“. Weil er so eng um seinen 650 Lichtjahre von der Erde entfernten Stern im Sternbild Schwan kreist, wird seine Atmosphäre fast doppelt so heiß wie die Sonne. Genau hier haben Forscher nun erstmals die seltenen Erden Scandium und Yttrium nachweisen – mit einem extrem empfindlichen Spektrografen von Insel La Palma aus. Die Forscher hoffen mit dieser Technik dereinst auch Anzeichen für Leben auf einem Exoplaneten zu finden.

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