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In Bakterien, die natürlicherweise in Kuhmilch vorkommen können, haben Forschende der Universität Bern ein Antibiotikaresistenz-Gen entdeckt.  (gemeinfrei)
Resistenz gegen neueste Antibiotika-Generation

Neues Antibiotikaresistenz-Gen in Milch entdeckt

In Bakterien, die natürlicherweise in Kuhmilch vorkommen können, haben Forschende der Universität Bern ein Antibiotikaresistenz-Gen entdeckt. Dieses verursacht auch Resistenz gegen die neueste Generation von Breitband-Antibiotika. Diese Resistenz könnte sich auf menschliche Bakterien übertragen, womit insbesondere die Behandlung von Krankenhausinfektionen durch Breitband-Antibiotika gefährdet würde.

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Seitenansicht des menschlichen Transporter-Helferprotein-Komplexes. Das Helferprotein ist bunt dargestellt. (Bild: Dimitrios Fotiadis, NFS TransCure, Universität Bern)
Krebsforschung

Wichtiges Transportprotein für die Krebsforschung entschlüsselt

Proteine nehmen im menschlichen Körper lebenswichtige Funktionen wahr – unter anderem sitzen sie in der Zellmembran und führen Stoffe in die Zellen ein oder aus. Solche Transport-Proteine spielen bei Krebs oder Stoffwechselkrankheiten eine Schlüsselrolle. Strukturbiologen der Universität Bern haben nun erstmals den Aufbau eines medizinisch relevanten Transport-Proteins entschlüsselt.

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Bildergalerien

Ein Schwarm Sanderlinge (Calidris alba), ein Langstreckenzieher unter den Küstenvögeln. Wahrscheinlich profitieren die Tiere von der hellen Färbung, um eine Überhitzung während der Wanderung zu vermeiden.   (© Pablo F. Petracci )
Überhitzung vermeiden

Zugvögel besitzen hellere Federn

Je weiter Vögel fliegen, desto heller ist im Schnitt ihr Gefieder. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Ornithologie in Seewiesen und Kollegen. Das Gefieder absorbiert dadurch weniger Sonnenenergie und verhindert so eine Überhitzung bei langen Flügen.

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Fluoreszenzmikroskopische Aufnahme von Protozellen in Kontakt mit einer Gasblase. Koazervat-Ansammlungen sind ein geeignetes Modell, um die ersten Protozellen auf der frühen Erde nachzuahmen und zu untersuchen, wie sich Leben entwickelt haben könnte. (© LMU/ Alan Ianeselli)
Protozellen

Gasblasen als Wiege des Lebens?

Wo und wie entstand Leben aus unbelebten chemischen Stoffen auf der frühen Erde vor mehr als 3,5 Milliarden Jahren? Forschende haben nun ein Szenario für die Entstehung von membranlosen Mikrotröpfchen auf der frühen Erde entwickelt – gewissermaßen als Prototypen für spätere Zellen.

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