Immer mehr Pflanzen- und Tierarten werden durch den Menschen in neue Gebiete eingeschleppt. Dieser weltweite Artenaustausch führt dazu, dass heute z.B. in Österreich Waschbären aus Nordamerika vorkommen, während in Australien Kamele und europäische Kaninchen wild leben. Ein internationales Team um Forscher vom Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien und am österreichischen Umweltbundesamt konnte nun erstmals belegen, dass die globale Verschleppung von Arten zum Zusammenbruch von eigenständigen Verbreitungsmustern führt.
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