Objekte, die kleiner sind als die halbe Wellenlänge des genutzten Lichts, lassen sich mit der herkömmlichen Lichtmikroskopie nicht betrachten. Ein Forscherteam hat es nun geschafft, die Auflösung für die mikroskopische Untersuchung von Festkörpern auf ein Einundreißigstel der Wellenlänge des genutzten Lichts zu vergrößern. Dazu nutzten die Forscher schaltbare Quantenpunkte, die sie in Festkörper einbetteten. Dies hebt nach Angaben der Forscher das mit dem Nobelpreis gewürdigte Verfahren der von Stefan Hell entwickelten Mikroskopie auf ein neues Niveau.
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