English China
Die deutsche Bevölkerung steht Genmodifizierungstechniken wie der „Genschere“ Crispr/Cas skeptisch gegenüber. (NATALIMIS)
Bundesamt-Befragung zu Genmodifizierung

Vorbehalte der Bevölkerung gegen das Genome Editing

Bereits in diesem Jahr galt die Genome-Editing-Methode CRISPR/Cas9 als heißer Anwärter auf einen Nobelpreis, zeigte sie doch in der Vergangeheit ihr enormes wissenschaftliches Potenzial. Doch wie reagieren deutsche Bürger auf solche Arten der Genmodifizerung? Obwohl vielen Menschen das Genome Editing nicht kannten, sind die Vorbehalte groß, wie eine Fokusgruppen-Befragung des Bundesamtes für Risikoforschung ergab.

Weiterlesen
Mastzellen, die eine fluoreszierende Probe enthalten, die spezifisch das Membranlipid PtdIns(3,4,5)P3 bindet. Dieses Lipid gibt Auskunft über den Aktivierungszustand der Mastzellen. (Bild: Uni Basel)
Allergien

Neuer Weg zur Unterdrückung von Allergien

Allergische Prozesse können unterdrückt werden, indem man Vorläufer der beteiligten Mastzellen bereits in einem frühen Stadium blockiert. Dies berichten Forschende vom Departement für Biomedizin der Universität Basel. In kürzlich publizierten Arbeiten erläutern sie die physiologische Funktion eines bestimmten Enzyms bei der Wanderung und der Aktivierung von Mastzellen und beschreiben einen neuen, unerwarteten Aktivierungsmodus dieses Enzyms.

Weiterlesen
1		Mit dem ICP-Interface lassen sich Siloxane bis zu einer Nachweisgrenze von einem Pikogramm bestimmen. (Archiv: Vogel Business Media)
Gaschromatographie-Massenspektrometrie

Kopplungsmethode hilft bei der Biogasanalyse

Nicht zuletzt aufgrund der steigenden Benzinpreise wird Biogas immer häufiger auch als Fahrzeugtreibstoff eingesetzt. Aufgrund seines natürlichen Ursprungs kann Biogas jedoch unerwünschte Substanzen wie flüchtige Schwefel- und Halogenverbindungen oder Siloxane enthalten. Eine neue Gaschromatographie-Massenspektrometrie-Methode mit induktiv gekoppeltem Plasma (GC-ICP-MS) erleichtert die Analyse solcher Siloxanbestandteile.

Weiterlesen

Bildergalerien

GHS-Memocard „Gefahrstoffe kompakt“  (Bild: BAuA)
Memocard

GHS-Memocard stellt neue Kennzeichnung von Chemikalien vor

Mit dem neuen Global Harmonisierten System (GHS) sollen Chemikalien jetzt weltweit einheitlich gekennzeichnet werden. Dabei ändern sich in Europa die bisher bewährten Gefahrensymbole erheblich. Hilfestellung für den Umstieg gibt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit der neuen GHS-Memocard „Gefahrstoffe kompakt“.

Weiterlesen