English China
Wahrscheinlichkeit für Arsenkonzentrationen über 10 µg/L im Grundwasser Chinas. Insgesamt sind rund 580.000 Quadratkilometer betroffen. (Bild: Rodriguez-Lado et al./Eawag)
Arsenbelastung

Wie stark ist Chinas Grundwasser mit Arsen belastet?

Mit Arsen belastetes Grundwasser, das als Trinkwasser genutzt wird, stellt eine Gesundheitsgefahr für fast 20 Millionen Chinesen dar. Das zeigen Wissenschaftler des schweizerischen Wasserforschungsinstitutes Eawag zusammen mit Forscherkollegen aus China in einer aktuell publizierten Studie. Ihre Schätzung beruht auf einem neuen Risikomodell, das geologische und hydrologische Daten sowie Arsenmessungen in Brunnen verwendet.

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Es ist bekannt, dass vor allem Männer von den Langlebigkeitsvarianten in FOXO3 profitieren. Erich Walde wurde 1905 in Halle an der Saale geboren. Für den Bildband „100 Jahre Leben“ portraitierte ihn der Fotograf Andreas Labes. ((c) Andreas Labes)
Langlebigkeits-Gen FOXO3

Gute Gene - Langes Leben?

Bereits 2009 bestätigten Kieler Forscher, dass es sich bei dem Gen FOXO3 um ein „Langlebigkeits-Gen“ handelt. Vor allem Männer scheinen von bestimmten Langlebigkeitsvarianten dieses Gens zu profitieren. Nun konnten die Forscher erstmals zeigen, welche Veränderungen in der Basensequenz des Gens zu einer besonders langen Lebenszeit beitragen. Aber: nicht nur die genetischen Voraussetzungen, sondern auch die Umwelt- und Ernährungsbedingungen unter denen Menschen leben entscheiden darüber, wie alt diese werden.

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Bildergalerien

Abb. 1: Mit Hilfe von Zellkulturmodellen untersucht Prof. Sebastian Zeißig die Ursachen von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und Darmkrebs. (Bild: Ann-Kathrin Wenke, Copyright: EXC)
Darmentzündungen und Darmkrebs

Die Suche nach dem Ursprung von Darmentzündungen

Lipid-Antigene als Auslöser von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen und Darmkrebs? Dieser Fragestellung geht Prof. Sebastian Zeißig, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und Mitglied im Exzellenzcluster Entzündungsforschung, nach. Für sein Forschungsvorhaben rund um chronische Darmentzündungen erhält er jetzt eine Millionenförderung.

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Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Impfung zum Schutz vor Keuchhusten. (Fotolia_58160764_© sharryfoto)
Keuchhusten

Neue Erkenntnisse zum Keuchhustenerreger

Seit 2010 ist der Erreger des Keuchhustens weltweit wieder auf dem Vormarsch. Forscher vom Biozentrum der Universität Basel haben nun die Struktur und Funktionsweise eines wichtigen Membranproteins des Keuchhustenerregers untersucht. Dabei entdeckten sie, dass dessen Struktur anders ist als lange Zeit angenommen. Ihre Erkenntnisse liefern die Grundlage zur Entwicklung neuer Behandlungsmöglichkeiten von Keuchhusten.

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